Kombination aus Mallorca Finca und Sprachen lernen ist ideal
EinUrlaub auf Mallorca muss nicht immer proletenhaft am Ballermann abgefeiert werden. Man kann durchaus das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und einen Sprachurlaub auf Mallorca verbringen. Dazu bieten sich insbesondere die Fincas auf Mallorca an. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Während man in einer Mallorca Finca sich selbst und seinen Nächsten überlassen ist, ist man im All-Inclusive Hotel vor allem unter vielen eigenen Landsleuten.
Wer aber einen Auslandsaufenthalt bzw. einen Urlaub auch zur eigenen Sprachausbildung nutzen will, der muss sich natürlich auch auf die Sprache des Landes einlassen und sich im Alltag mit den Einheimischen umgeben. Nur so hat der Mallorca Urlauber auch eine Chance, dass seine Sprachkenntnisse über die Vokabeln, wie sie vielleicht auf ein paar Servietten aufgedruckt sind, hinausgehen.
Es ist eine erwiesene Tatsache, dass ein Aufenthalt in dem entsprechenden Land das beste Mittel ist, wenn man die hiesige Sprache lernen will. Man setzt sich gezwungenermaßen alltäglich mit der fremden Sprache auseinander, da es die Umgebung schlicht und ergreifend abverlangt. Und damit diese Umgebung stimmt, ist eine urige Mallorca Ferienwohnung dem internationalen Trubel und Treiben der großen Touristikzentren eindeutig vorzuziehen. Wer also wirklich etwas für seine Spanischkenntnisse tun möchte, der wird die relative Abgelegenheit einer Finca zu Gunsten der größeren Nähe zur spanischen Bevölkerung eindeutig vorziehen. Sein Spanisch dürfte davon nur profitieren. Und davon mal abgesehen, ist ein Urlaub in einer gemütlichen Ferienwohnung zweifelsohne erholsamer als die Massentouristik der großen Hotels. Der Rest liegt dann nur noch an einem selbst. Man sollte gezielt unter die Einheimischen gehen, stets spanisch sprechen und jeden Korrekturvorschlag aufmerksam annehmen. Außerdem sollte man sich nicht scheuen, mal dezent hinzuhorchen, wenn die Einheimischen im Gespräch miteinander sind. Man sollte vor allem mit dem betreuenden Personal, das die Finca verwaltet und in Schuss hält demonstrativ spanisch sprechen. Auch das Personal wird es zu schätzen wissen, wenn sich ein Gast in ihrer Sprache mit ihnen unterhalten kann.
Für eine solche sprachliche Erziehungsmaßnahme muss man auch nicht unbedingt Unmengen an Geld ausgeben. Die Preisspanne der angebotenen Fincas ist sehr groß. Von der Luxusfinca bis zum bodenständigen Landhaus schlichten Typs ist alles dabei. Im Internet findet man mehrere Portale, die verschieden Fincas vorstellen und vermitteln. Ebenso kommen die Fincas auch mit unterschiedlichstem Look daher. So sind einige äußerlich wie innerlich sehr traditionell gehalten und tragen der kulturellen Atmosphäre Rechnung. Wieder andere sind sehr modern und sehen aus wie aus dem Katalog zusammengestellt. Ob man es lieber modern oder urig hat, muss man selbst entscheiden. So oder so steht einem Sprachurlaub nichts im Wege, sofern die Finca bewusst so gewählt wird, dass etwas Abstand zum touristischen Trubel besteht. Und wenn am Ende des Urlaubs Erholung und bessere Sprachkenntnisse der Lohn aller “Mühen“ sind, dann hat sich dieser Urlaub doch schon gleich in zweifacher Hinsicht bewährt. Und wo steht denn bitte geschrieben, dass ein Urlaub stets der Zerstreuung und der ausschließlichen Erholung dienen muss? Wann hat man denn schon die Zeit, sich jenen Dingen zu widmen, die man schon immer tun wollte (wie zum Beispiel das Erlernen fremder Sprachen), wenn nicht im Urlaub? Und wenn man schon mal da ist, dann kann man die Gelegenheit doch direkt beim Schopfe packen.
